Unter dem Menschenrecht


Ursula Sabisch, Rübenkoppel 1, 23564 Lübeck

An den 

Erzbischof Werner Thissen


Hamburg



Lübeck 10 März 2009


Abtreibung des Menschenlebens einer Kindesmutter/ Verteiler

Please let this letter be translated in many languages and be handed over to the right places! The free English translation you may find here!


Sehr geehrter Herr Dr. Werner Thissen, Erzbischof von Hamburg, sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Herrschaften,

wie in den letzten Tagen durch die Presse und die TV bekannt wurde, ist in Brasilien ein Mädchen im Alter von neun Jahren durch eine Vergewaltigung geschwängert und durch eine bereits durchgeführte Abtreibung von Zwillingen aus der Röm. Kath. Kirche ausgestoßen worden.

Diese Exkommunikation ging mit lautem „Trara“ durch die Presse und wurde durch einen brasilianischen Bischof öffentlich begründet.

Und nun erwarten Sie als Leser und Empfänger dieses Schreibens Empörung über die Tat oder über die durch die Kirche ausgesprochene Exkommunikation oder Sie erwarten Besserwisserei und Ratschläge, möglicherweise sogar Trost für Ihr Verhalten als Verantwortliche in der Sache oder aber Sie erwarten gar nichts mehr!

Sie können jedoch einiges erwarten, nämlich, dass der Herr des Hauses oder sein Widersacher das zurückschicken wird, was ihm durch die Menschen entgegengetrieben und aus dem Hause geworfen wurde, jedoch vermutlich eher in abgewandelter und unausgereifter Form!

Wenn man sich mit dem Leben und Sterben beschäftigt, dann sollte man sich zu allererst mit dem Kreislauf des Lebens auseinandersetzen, damit die Gefahren erkannt und somit abgewendet werden können.

Den beigefügten Brief sollten Sie und andere gut durchlesen, denn er handelt u. a. von einem „Putz-Geschwader“, welches in Aktion getreten ist.

Zurück zu einer Vergewaltigung und deren Folgen möchte ich Ihnen und anderen nochmals klarlegen, dass niemand als ein Verbrecher auf die Welt gekommen ist, um andere Menschen zu missbrauchen.

Besonders auch durch die Medien und die lockere Gesetzgebung, wo ein Missbrauch der Psyche anfälliger Männer nicht kontrollierbar ist, wird der nächste Schritt, nämlich die Tötung von entstandenem Leben in seiner ungeschütztesten Form, vorprogrammiert.

Telefonsex, Pornografie, Sextourismus, Werbung mit der Sexualität und vieles mehr gehört bereits zu unserem Alltag.

Ganz offensichtlich gehört auch das Panschen mit den Stammzellen, wie gerade durch den amerikanischen Präsidenten unterstützt und forciert so eine Abtreibung des menschlichen Lebens in unseren Alltag.

Lange Rede, kurzer Sinn: Für eine Abwendung von Besuchern aus dem Jenseits ist es jetzt jedoch vermutlich zu spät geworden und so wird der Vollzug unaufhaltsam vonstattengehen.

Das Geschrei und Gejammer nach Gott wird groß sein, die Angst wird den Menschen erfassen und er wird erkennen müssen, dass es keine anderen Auswege geben wird als diese, welche ich seit Jahr und Tag durch diverse Schreiben bekundet habe.

Es kann nicht sein, dass besonders auch die Medien und sämtliches Material aus diesem Bereich betroffene Männer, die ihre Männlichkeit nur schwer unter Kontrolle bekommen können, straffrei dazu animieren können, Mädchen und Frauen zu missbrauchen, zu töten oder sogar zu schwängern.

ES ist jedoch nicht auszuschließen, dass es auch möglich wäre, dass in einer solchen zu erwartenden Zukunft der Mann “geschwängert“ werden wird!

Mit anderen Worten, es muss jetzt hier auf Erden hingenommen werden, was da kommt, und es darf in keinem Falle eine Abtreibung die Antwort auf einen Angriff aus dem Jenseits sein, denn genau darauf wartet der „Teufel“ schon sehr lange!

Gerade Sie als Geistliche, die dem Zölibat unterliegen, sollten doch längst begriffen haben, dass es der „Teufel“ war, der immer wieder versucht hat, den Stand der Röm. Kath. Kirche zu schwächen und zu stürzen.

Dazu hat er seine Helfer und Helfershelfer durch die Medien gut ausgebildet und entsprechend angesetzt. Sein Name und seine Bezeichnung hat er dabei ganz geschickt und mit einer unglaublichen Schläue aus dem Sprachgebrauch der heutigen Zeit herausgehalten und sich hinter der Fassade und dem Spiegel eines jeden einzelnen versteckt.

Mir läuft dieser Dreck täglich über den Weg, doch kann ich ihn noch erkennen, was Sie und andere nur noch zögernd vermögen.

Das werden wir gemeinsam ändern müssen, indem wir dort anfangen, wo ehrenwerte und hochgeachtete Politiker und Moderatoren einem Röm. Kath. Geistlichen in einer Talkshow oder durch ein Interview via TV und Radio begegnet sind und begegnen werden!

Hinterhältige Fragestellungen, das Herausfordern von Widersprüchen und Entschuldigungen einschließlich die Verdrehung der Worte sind das tägliche Brot von vielen protestantischen und sogar katholischen Moderatoren, Politikern und Prominenten in dieser Branche geworden.

Ganz besonderen Wert legen diese auf eine Ökumene nach ihren Vorstellungen, indem der Zölibat und der Stand des Papstes abgeschafft oder entsprechend mit einer Frau verbunden gar besetzt werden sollte.

Wie lange wollten Sie und Ihre Brüder noch zusehen und was werden Sie für eine mögliche Zukunft in geordneten Bahnen unternehmen müssen?

Mit freundlichen Grüßen

Ursula Sabisch

Kaiserin


Es liegt mir fern, mir auf Kosten der Schöpfung einen Namen zu machen, aber immer noch besser, als wenn sich ein Präsident der Vereinigten Staaten einen Namen und mehr durch die embryonale Stammzellenforschung und Abtreibung macht, welcher nicht annähernd über eine ausreichende Kompetenz einer Weltführung verfügt.

Richten Sie ihm dieses bitte bei Zeiten von mir aus!