Großbauprojekte

 Ursula Sabisch, Kaiserin, Rübenkoppel 1, 23564 Lübeck

An die

Landesregierung Schleswig-Holstein

 Z. Hd. Frau Heide Simonis

Landeshaus Düsternbrooker Weg 70

24105 Kiel

 

Lübeck, Samstag, 29. November 2003

 

Dieses Schreiben ist über 14 Jahre alt aber sollte für das Protokoll veröffentlicht werden, da es im Prinzip inhaltlich seine Gültigkeit noch nicht verloren hat. 21. Januar 2019

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Sehr geehrte Herrschaften, sehr geehrte Frau Heide S.!

Sie werden bitte Kenntnis von der Realität nehmen und hier auf Gottes Erden keinen weiteren Unsinn bauen und aufstellen lassen.

Laut Wetterbericht und jahrelangen wissenschaftlichen Erkenntnissen ist die Welt durch die Erwärmung der Erdatmosphäre, was auch deutlich durch die Eisbergschneeschmelze für jeden erkennbar ist, längst aus dem Gleichgewicht geraten.

Das Wort Treibhauseffekt und die Zusammenhänge und Gründe kennt doch schon bald ein jedes Schulkind. Auf welche Warnsignale warten Sie und Ihresgleichen eigentlich noch und wie lange brauchen Sie eigentlich, bis gegen diese Fakten gehalten werden kann?

Das Aquarium auf Sylt werden Sie für den Tourismus nicht mehr aufstellen lassen; es ist nun Schluss mit diesen Albernheiten! Sie und Ihresgleichen haben genug Freizeit- und Vergnügungsparks als auch genügend Hotels und entsprechende Hotelanlagen erstehen lassen, was Sie unter anderem der nächsten Generation hinterlassen wollten.

Die Welt ist bereits genügend verschandelt und ausgebeutet worden, was besonders der Tourismus gefordert hat. Auch ist der Tourismus mit den Anflügen oder Anfahrten zum jeweiligen* Reiseziel gekoppelt, sodass die Umwelt diese Anreisen* hat tragen müssen.

Besonders die angegriffene (geschädigte)* Ozonschicht, die sicherlich auch durch die Treibstoffe eines Flugzeuges Löcher aufweist und bald ganz zerstört sein wird, lässt erkennen, dass Sie und Ihresgleichen keine Rücksicht auf die Realität nehmen, sondern nur noch nach Einnahmequellen durch den Verbrauch suchen!

Sie und andere werden nun bitte diese gesponserten 9 Millionen Euro und die 1 Millionen aus der Stadtkasse von Westerland für ein Projekt in der Nähe von Westerland einsetzen, wovon besonders kommende Generationen einen Nutzen durch eine Wertanlage haben werden. Sie und andere werden nun bitte viele Schreiben Ihrer Kaiserin entweder von der WHO oder von der Kanzlei Faust XXXXXXXXXXXXXXXX anfordern.

Wenden Sie sich diesbezüglich auch an die LEG in Kiel; diese Früchtchen haben bereits Kenntnis von meiner Person genommen und werden nicht nur diesbezüglich meine Person noch kennenlernen müssen.

Als ein Rezept möchte ich Ihnen nun diese Schreiben verordnen, indem Sie ein Schreiben *nach dem anderen* lesen werden und falls nötig, sich anschließend in eine Achterbahn setzen oder auf dem Weihnachtsmarkt in ein Riesenrad steigen werden.

Sie können aber auch zum Abgewöhnen in ein Auto steigen und damit ein paar Runden drehen, je nachdem, wie Sie und andere die Realität verarbeiten können.

Anschließend überlegen Sie bitte selbstständig, um welche Bauprojekte sich meine Person bemühen muss und bemühen wird. (Kirchen)* Ihre Kaiserin hofft sehr, dass sie nicht die einzige Person sein wird, die noch ihre Tassen im Schrank hat.

Sie werden bitte diese Bauprojekte trotz des akuten Zeitmangels zu 90 Prozent aus sichtlich erkennbarer Handarbeit und Wertarbeit errichten lassen, wofür in unserer Zeit genügend Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.

Stellen Sie dafür bitte Fachkräfte ein und lassen Sie viele ungelernte Kräfte* oder Jugendliche* durch ehrenamtliche Männer, die sich bereits in Rente oder Frührente befinden, fachmännisch einarbeiten. Behandeln Sie bitte diese Arbeitskräfte vernünftig und seien Sie sehr, sehr vorsichtig mit Entlassungen, besonders dann, wenn es sich um eingearbeitete Kräfte handelt.

Es wird unter der Führung Ihrer Obrigkeit ausschließlich gestandenen Persönlichkeiten gestattet sein, als ein Arbeitgeber zu fungieren.

Für "Würsten", die sich hier durch die Arbeitskraft Einzelner bereichern konnten und sich dann rechtzeitig in das Ausland abgesetzt haben, um dort das große Geld durch günstigere Arbeitskräfte, eine günstigere Miete und durch weniger Sozialabgaben zu machen, werde ich falls nötig vielleicht noch einen Brief aufsetzen.

Ansonsten sollten Sie genau dort den erwirtschafteten Profit aufteilen, indem Sie zu 30 Prozent das Geld zurückfließen lassen und der Profit zu 65 Prozent als Ausgleichszahlung an die dortigen Arbeitnehmer verbunden mit einem abgesicherten Sozialnetz ergeht.

Starten Sie bitte hier in Lübeck mit diesen Großprojekten durch, indem Sie und andere sich mit der Wahrheit abfinden werden. Wenden Sie sich diesbezüglich an Herrn Martin XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX, und Herrn XXXXXXXXXX und Notar. Für die nötigen Mittel wird und muss Sorge getragen werden, wenn nicht anders, dann durch den Knüppel Ihrer Kaiserin!

Sollten Sie, Frau Heide S., an der Aufgabe interessiert sein, indem* das benötigte Geld dieser geplanten Großprojekte für Schleswig Holstein einzuklagen und einzuholen wäre, dann sollten Sie hiermit aufgerufen sein, da Sie das Zeug für diese Aufgabe bekanntlich mitbringen.

 i. A. Kaiserin

Anlage Schreiben wurde inhaltlich ggf. ergänzt oder korrigiert*